Muri

Grundbuchamt soll nach Wohlen wechseln – oder doch nicht

Die Grundbuchämter Muri und Bremgarten sollen an einem gemeinsamen Standort in der Casa Güpf in Wohlen zusammengelegt werden. Die Bezirksgerichte und die Staatswanwaltschaft Muri-Bremgarten brauchen nämlich mehr Platz. Der geplante Wechsel des Grundbuchamtes Muri in nach Wohlen stösst Grundbuchverwalter Walter Stützle aber sauer auf. Der notwendige Raum für Mobilar und Arbeitsplätze sei in Wohlen gar nicht vorhanden.

Muri

Das Hotel Ochsen gehört zur Gilde etablierter Gastronomen

Zum zweiten Mal ist ein Murianer Gastronomiebetrieb in die Gilde etablierter Schweizer Gastronomen aufgenommen worden. Robert Stöckli, Eigentümer des Hotels Ochsen, hat von Werner Gautschi, Ambassador der Gilde Aargau-Basel, das Gilde-Schild entgegennehmen können. Im Freiamt sind es gerade mal drei Gastrobetriebe, die der Gilde etablierter Schweizer Gastronomen angehören. Der «Ochsen» ist nun der vierte.


Birri

Bäuerinnenkurs im Kloster Fahr mit Freiämter Beteiligung

Sie haben gut gearbeitet und dürfen zu Recht stolz sein auf ihre Ausbildung und ihre Leistungen – die 27 Absolventinnen des zwanzigwöchigen Herbstkurses 2011/2012 an der Bäuerinnenschule Kloster Fahr. Erstmals waren die Prüfungen in den 13 Modulen für alle obligatorisch; 95.6 Prozent der Modulprüfungen wurden erfolgreich abgeschlossen. Unter den erfolgreichen Kursabsolventinnen war auch Patrizia Küng aus Birri.

Rottenschwil

Mitglieder des Gemeinderates waren politisch und kreativ tätig

Der Gemeinderat Rottenschwil hat seine Klausurtagung durchgeführt. Im Vordergrund stand am Morgen des Klausurtages die Diskussion und Planung der Legislaturziele 2010 bis 2013 und Nachführung des Finanzplans der Gemeinde. Am Nachmittag stand die musische Betätigung im Vordergrund. In einem Malatelier schufen die Gemeinderatsmitglieder mit ihren Partnern zusammen ein gemeinsames Kunstwerk.

Waltenschwil

Pfarreileiter Robert Weinbuch zieht eine erste Bilanz

Gemeindeleiter Robert Weinbuch, Seelsorger der Katholischen Kirchgemeinde Waltenschwil, hat im Gespräch mit dem «Freischütz» nach eineinhalb Jahren eine erste Bilanz gezogen. Es brauche unzählige Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer, die sich aber in einer breiten Zusammenarbeit – mit allen Beteiligten und in und für die Kirche engagierten Menschen – fänden. Diese Zusammenarbeit funktioniere auch im Alltag.